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 Automatic Battery Pack Assembly Line For ESS

Hauptfunktionen und Komponenten von EMS, PCS und BMS

January 23 , 2026
Die Hauptfunktionen der drei Kernsysteme in einem Energiespeicherkraftwerk: EMS (Energiemanagementsystem), PCS (Energiespeicherumrichter) und BMS (Batteriemanagementsystem).

Koordinationsbeziehung
  • Das Batteriemanagementsystem (BMS) definiert und schützt die Sicherheitsgrenzen der Batterie.
  • PCS fungiert als schnelle und präzise Ausführungseinheit.
  • Das Rettungsdienstsystem fungiert als „Gehirn“ und trifft optimale Entscheidungen auf Systemebene.
Diese drei Systeme sind über Hochgeschwindigkeits-Kommunikationsnetze (wie CAN und Ethernet) eng miteinander verbunden und bilden einen vollständig geschlossenen Regelkreis aus „Wahrnehmung – Entscheidung – Ausführung“.

Parametrischer Evolutionstrend
Mit dem technologischen Fortschritt steigen die Anforderungen an die Systemleistung stetig an:
  • PCS: schnellere Reaktionszeit, höhere Effizienz
  • BMS: genauere Schätzung, feinere Steuerung
  • EMS: intelligentere Algorithmen, die zunehmend KI-basierte Vorhersagen und Optimierungen einbeziehen.

Szenariokonvergenz
Energiespeicherstationen mit nur einer Funktion werden nach und nach durch multifunktionale Systeme ersetzt.

Beispielsweise kann eine netzseitige Energiespeicheranlage gleichzeitig Frequenzregelung, Lastspitzenkappung und Backup-Dienste bereitstellen, was höhere Anforderungen an die Komplexität der EMS-Strategie und die Multimodus-Umschaltfähigkeit des PCS stellt.


1. Überblick über die Kernsystemfunktionen

System Rollenmetapher Kernfunktionen Schwerpunkte
BMS (Batteriemanagementsystem) Die Batterie „Leibwächter und Arzt“ Überwachung, Schutz, Ausgleich und Zustandsbewertung zur Gewährleistung einer sicheren, zuverlässigen und langen Batterielebensdauer Sicherheit geht vor • Spannungsüberwachung • Temperaturüberwachung • Isolationsprüfung • Zellabgleich
PCS (Energieumwandlungssystem) Die Energie „Übersetzer und Vollstrecker“ Bidirektionale Umwandlung zwischen Gleichstrom (Batterie) und Wechselstrom (Netz/Last), präzise Steuerung der Lade-/Entladeleistung Effizient, stabil, steuerbar • Umwandlungseffizienz • Ansprechgeschwindigkeit • Netzgekoppelter/netzunabhängiger Betrieb
Rettungsdienst (Energiemanagementsystem) Der Bahnhof „Gehirn und Kommandant“ Globale Optimierung und Einsatzplanung auf Basis von Betriebsstrategien, Koordination von PCS und BMS für einen wirtschaftlichen und effizienten Betrieb Strategie & Optimierung • Dispatch-Algorithmen • Wirtschaftlichkeitsanalyse • Mehrzielkoordination


2. Anwendungsszenarien
Anwendungen zur Energiespeicherung werden typischerweise in Erzeugungs-, Netz- und Nutzerszenarien unterteilt. Jedes Szenario bringt unterschiedliche funktionale Prioritäten und Parameteranforderungen für EMS, PCS und BMS mit sich.


Szenario 1: Energiespeicherung netzseitig
(z. B. autarke Energiespeichersysteme, Netzfrequenzregelung)

Kernziel: Unterstützung des Netzbetriebs und Verbesserung von Stabilität, Sicherheit und Regelungsfähigkeit.
Typische Anwendungsbereiche: Primär-/Sekundärfrequenzregelung, Spitzenwertbegrenzung, Reserve, Schwarzstart.


System Funktionsbeispiele Beispiele für Schlüsselparameter
BMS (Batteriemanagementsystem) 1. Hochpräzise SOE-Schätzung : Liefert dem Energiemanagementsystem genaue verfügbare Energiedaten, um Leistungsbefehle von der Minuten- bis zur Stundenebene auszuführen.
2.
Schnelle Statusmeldung Echtzeit-Berichterstattung über die Lade-/Entladegrenzen der Batterie zur Unterstützung einer schnellen PCS-Leistungsanpassung.
3.
Redundanter Sicherheitsschutz : Mehrschichtige Schutzmechanismen zur Verhinderung eines thermischen Durchgehens bei häufigem Lade-/Entladevorgang.
• Genauigkeit der SOC-/SOE-Schätzung: < ±3% • Statusaktualisierungsrate: ≥ 1 Hz • Genauigkeit der Spannungs-/Temperaturmessung: ±0,5 % FS
PCS (Energieumwandlungssystem) 1. Leistungsreaktion im Millisekundenbereich Empfängt AGC-Befehle und reagiert präzise auf die Anforderungen der Netzfrequenzregelung innerhalb von Hunderten von Millisekunden.
2.
Hohe Überlastfähigkeit Unterstützt kurzzeitige Leistungsspitzen, um den Anforderungen an schnelle Leistungsrampen bei der Frequenzregelung gerecht zu werden.
3.
Nahtlose Umschaltung zwischen Netzbetrieb und Inselbetrieb Unterstützt den Schwarzstart und dient als Anlaufstromquelle bei der Wiederherstellung des Stromnetzes nach einem Fehler.
• Leistungsansprechzeit: < 200 ms • Überlastfähigkeit: 150 % für 10 Sekunden • Umwandlungseffizienz: > 98,5 % (Nennzustand) • V/f-Regelgenauigkeit: Spannung ±0,5 % , Frequenz ±0,05 Hz
Rettungsdienst (Energiemanagementsystem) 1. Empfang und Zerlegung von Einsatzbefehlen Empfängt AGC/AVC-Befehle von der übergeordneten Leitstelle und zerlegt diese in Steuerbefehle für jede PCS-Einheit.
2.
Optimierung der Frequenzregelungsstrategie : Passt die Regelungskoeffizienten dynamisch auf Basis des Ladezustands (SOC) an, um Überladung und Tiefentladung zu vermeiden und so die Batterielebensdauer zu verlängern.
3.
Mehrzielkoordinierte Steuerung Prioritätenmanagement und Ressourcenzuweisung zwischen Frequenzregelung, Spitzenlastkappung und Reservediensten.
• AGC-Befehlsreaktionsverzögerung: < 1 Sekunde • Einsatzstrategiezyklus: zweite Ebene / Minutenebene • Unterstützte Kommunikationsprotokolle: IEC 60870-5-104 , IEC 61850


Szenario 2: Speicherung erneuerbarer Energien auf Erzeugungsseite
(z. B. PV/Wind + ESS)

Kernziel: Gleichmäßige Leistungsabgabe, Reduzierung von Abschaltungen und Verbesserung der Vorhersagbarkeit und Disponentierbarkeit.
Typische Anwendungsbereiche: Ausgangsglättung, geplante Leistungsnachführung, Spitzenwertkappung und Talfüllung.

System Funktionsbeispiele Beispiele für Schlüsselparameter
BMS (Batteriemanagementsystem) 1. Lebenszyklusmanagement : Optimiert die Entladetiefe (DOD), um die Lebensdauer der Batterie zu maximieren und gleichzeitig die Anforderungen an die Leistungsglättung zu erfüllen.
2.
Frühwarnung vor Inkonsistenzen : Liefert Frühwarnungen für Batteriecluster, die langfristig mit niedrigen oder hohen SOC-Werten betrieben werden, und ermöglicht so proaktive Eingriffe und Wartungsentscheidungen.
• Unterstützung für Optimierungsstrategien des Verteidigungsministeriums • Warnschwellenwerte für Batterieinkonsistenzen: Spannungsdifferenz > 50 mV Temperaturdifferenz > 3 °C
PCS (Energieumwandlungssystem) 1. Leistungsglättungssteuerung : Nutzt Tiefpassfilter und verwandte Algorithmen, um minutengenaue Schwankungen in der Erzeugung erneuerbarer Energien in Echtzeit auszugleichen.
2.
Geplante Leistungskurvenverfolgung : Steuert das Laden und Entladen des Energiespeichersystems gemäß dem Erzeugungsplan und stellt sicher, dass die Gesamtleistung des Kraftwerks der geplanten Kurve folgt.
3.
Anpassungsfähigkeit an schwache Netze Gewährleistet einen stabilen Betrieb auch bei schwachen Netzbedingungen, wie sie beispielsweise bei abgelegenen Anlagen zur Erzeugung erneuerbarer Energien auftreten.
• Reaktionszeit des Glättungsregelungsalgorithmus: < 500 ms • Geplanter Kurvenverfolgungsfehler: < 2% • Unterstütztes Kurzschlussverhältnis (SCR) für den Betrieb im Schwachnetz: < 2
Rettungsdienst (Energiemanagementsystem) 1. Gemeinsam optimierte Abfertigung : Integriert PV- und Windleistungsprognosen, um optimale Lade- und Entladepläne für das Energiespeichersystem zu generieren.
2.
Strategie zur Minderung der Einschränkungen : Vorauszahlungen bei prognostizierten Versorgungsengpässen und Entladungen während Lastspitzen.
3.
AGC/AVC auf Anlagenebene : Fungiert als einheitliche Steuereinheit zum Empfang von Netzleitbefehlen und zur internen Koordination von erneuerbaren Energieerzeugern und Energiespeichersystemen.
• Unterstützung für die Eingabe von Leistungsprognosedaten: Kurzfristig / ultrakurzfristig • Berechnungszyklus für die Strategie zur Minderung von Produktionsausfällen: 15 Minuten • Kommunikationsschnittstellen mit Windkraftanlagen-/Wechselrichter-Überwachungssystemen


Szenario 3: Energiespeicherung auf Nutzerseite
(z. B. Industrieparks, Rechenzentren)

Kernziel: Senken Sie die Stromkosten, gewährleisten Sie die Versorgungssicherheit und beteiligen Sie sich an der Laststeuerung.
Typische Anwendungsbereiche: Spitzen- und Talzeitarbitrage, Lastmanagement, Notstromversorgung, dynamische Kapazitätserweiterung.

System Funktionsbeispiele Beispiele für Schlüsselparameter
BMS (Batteriemanagementsystem)
1. Wirtschaftliches Lebenszeitmanagement : Optimiert Lade- und Entladestrategien mit dem Ziel, die Lebenszykluskosten der Energie (LCOE) zu minimieren und dabei Batterielebensdauer und Wirtschaftlichkeit in Einklang zu bringen.

2. Feinkörniges Management : Unabhängiges SOC- und Gesundheitsstatusmanagement für jeden Batteriecluster zur Maximierung der verfügbaren Systemkapazität.

• Genauigkeit der SOH-Schätzung: < ±5% • Unterstützung für unabhängiges Clustermanagement
PCS (Energieumwandlungssystem)
1. Inselbetrieb (USV-Funktion) : Schaltet bei einem Ausfall des Hauptstromnetzes innerhalb von Millisekunden in den Inselbetrieb und gewährleistet so die unterbrechungsfreie Stromversorgung kritischer Verbraucher.
2. Parallelbetrieb mehrerer Einheiten und Lastverteilung Mehrere PCS-Einheiten arbeiten parallel und verteilen die Leistung automatisch je nach Lastschwankungen. Sie eignen sich für große Industrieparks und Anlagen.
3. Rückflussverhinderung : Regelt die Ausgangsleistung im netzgekoppelten Betrieb präzise, um einen Rückstrom ins Netz gemäß den örtlichen Netzvorschriften zu verhindern.
• Umschaltzeit zwischen Netzbetrieb und Inselbetrieb: < 10 ms • Unterdrückung von Ausgleichsströmen: < 1 % des Nennstroms • Genauigkeit der Rückflussverhinderung: < 1 % der Nennleistung
Rettungsdienst (Energiemanagementsystem)
1. Kern der Wirtschaftsstrategie : Führt automatisch Peak-Valley-Arbitragestrategien auf Basis von zeitabhängigen Strompreismodellen (TOU) aus.
2. Nachfragesteuerung : Überwacht kontinuierlich den Kundenbedarf und gibt Energie im Vorfeld von Bedarfsspitzen ab, um die Bedarfskosten zu reduzieren.
3. Lastmanagement : Passt die Betriebsmodi auf der Grundlage von Nachfragesignalen aus dem Netz oder von Aggregatoren an, um zusätzliche Einnahmen zu generieren.
4. Multi-Energie-Koordination : Koordiniert Photovoltaik, Energiespeicher, Dieselgeneratoren und andere Energiequellen zur integrierten Energieoptimierung.
• Konfigurierbare Strompreismodelle: Gipfel / Flach / Tal Ley


3. Interne Architektur von EMS, PCS und BMS

BMS-Architektur
Das Batteriemanagementsystem (BMS) ist der „intelligente Manager“ des Akkus. Seine Hauptaufgaben bestehen darin, die Sicherheit zu gewährleisten, die Lebensdauer zu verlängern und den Benutzer über den Batteriestatus zu informieren.


Für Batteriesicherheit und Lebensdauermanagement, ACEY Batteriemanagementsystem (BMS) bietet hochpräzise SOC/SOH-Schätzungen, Zellüberwachung und mehrschichtigen Schutz und gewährleistet so einen sicheren und zuverlässigen Betrieb in verschiedenen Anwendungsszenarien.

1. Hardware (Slave → Master → Zentrale)

Schicht Einheit Kernhardware Kernfunktionen
Untere Sklaveneinheit Hochpräzise AFE, passive/aktive Ausgleichsschaltungen, isolierte Kommunikation Zellspannungs-/Temperaturerfassung, Zellausgleich
Mitte Master-Einheit Hochleistungs-Mikrocontroller, CAN/Ethernet, IMD, Stromsensoren SOC/SOH/SOP-Berechnung, Relaissteuerung, Isolationsüberwachung
Spitze Zentrale Steuerung Industrie-PC / High-End-Prozessor, Kommunikationsgateways Systemzustandsberechnung, EMS/PCS-Kommunikation, Schutzlogik


2. Zusammensetzung der funktionalen Softwaremodule

  • Datenerfassungsmodul: Echtzeit- und synchrone Erfassung von Spannung, Temperatur und Stromstärke.
  • Zustandschätzungsmodul: Kernalgorithmusmodul, das Amperestundenintegration, Kalman-Filterung, neuronale Netze und andere Algorithmen zur Schätzung von SOC, SOH und SOP verwendet.
  • Sicherheits- und Alarmmodul: Legt Schwellenwerte fest (Überspannung, Unterspannung, Übertemperatur, Überstrom, Isolationsfehler) und löst abgestufte Schutzmaßnahmen aus (Alarm, Leistungsreduzierung, Abschaltung).
  • Balance-Management-Modul: Steuert den Balancer-Schaltkreis, um Unregelmäßigkeiten zwischen den Batteriezellen zu reduzieren.
  • Thermisches Managementmodul: Steuert das Kühl-/Heizsystem (Lüfter, Flüssigkeitspumpe) auf Basis von Temperaturdaten.
  • Datenspeicher- und Kommunikationsmodul: Speichert historische Daten und kommuniziert mit externen Systemen (PCS, EMS) über Protokolle wie CAN und Ethernet.

Zusammensetzung des Energiespeicherumwandlers (PCS)
Der PCS ist der „Ausführer“, der die Umwandlung der Energieform vollzieht; sein Kern ist die Leistungsumwandlung.

1. Physikalische Zusammensetzung der Hardware

  • Leistungswandlereinheit:
Kern: Eine Voll- oder Halbbrückenschaltung aus IGBT- (Insulated Gate Bipolar Transistor) oder SiC-Modulen (Siliziumkarbid). Dies ist das „Herzstück“ des AC/DC-Wandlungssystems.
Unterstützung: Gleichstrom-Stützkondensatoren, Filterinduktivitäten, Transformatoren usw.
  • Steuergerät:
Kern: DSP (Digitaler Signalprozessor) oder FPGA (Field Programmable Gate Array). Verantwortlich für die Erzeugung von PWM-Ansteuersignalen (Pulsweitenmodulation) zur schnellen und präzisen Leistungsregelung.
  • Probenahme- und Antriebseinheit:
Spannungs-/Stromsensoren: Echtzeit-Erfassung elektrischer Parameter sowohl von der Wechselstrom- als auch von der Gleichstromseite.
Treiberplatine: Verstärkt die schwachen elektrischen Signale vom Steuergerät, um die IGBT-Schalter anzusteuern.
  • Schnittstelleneinheit für den Netzanschluss:
Leistungsschalter, Schütze: Ermöglichen das Schalten zwischen netzgekoppelten und netzunabhängigen Systemen.
Filterschaltung: Filtert Schaltoberwellen heraus, um die Qualität der Ausgangsleistung sicherzustellen.
  • Mensch-Maschine-Schnittstelle und Kommunikationseinheit:
Touchscreen (HMI): Lokale Parametereinstellung und Statusanzeige.
Kommunikationsschnittstellen: Ethernet, CAN, RS485 usw., zur Kommunikation mit EMS und BMS.

2. Zusammensetzung der funktionalen Softwaremodule

  • Kernsteuerungsalgorithmusmodul:
Netzgekoppelter Betrieb: Implementiert PQ-Regelung (Wirk-/Blindleistungsentkopplungsregelung) und V/F-Regelung (Einstellung von Spannung und Frequenz beim netzunabhängigen Betrieb oder Schwarzstart).
Phasenregelschleifenmodul (PLL): Verfolgt die Netzspannungsphase in Echtzeit, um die Synchronisation sicherzustellen.
Schutzmodul: Überstrom-, Überspannungs-, Kurzschluss-, Inselbetriebsschutz usw.
Modusumschaltlogikmodul: Ermöglicht nahtloses Umschalten zwischen netzgekoppeltem und netzunabhängigem Betrieb.
Kommunikationsprotokollstapelmodul: Unterstützt Standardprotokolle wie Modbus TCP/IP, IEC 61850 und IEC 104.
Erweitertes Anwendungsmodul: Integriert Algorithmen basierend auf spezifischen Szenarien, wie z. B. Primärfrequenzregelung, virtuelle Trägheit und Oberwellenkompensation.

Zusammensetzung des Energiemanagementsystems

Das Energiemanagementsystem (EMS) ist das „Gehirn“ des Kraftwerks und verantwortlich für die Informationsverarbeitung und Entscheidungsfindung.

1. Physikalische Zusammensetzung der Hardware

  • Server/Workstation: Stellt die zentrale EMS-Softwareplattform bereit, typischerweise unter Verwendung einer redundanten Konfiguration (Dual-Machine-Hot-Standby), um eine hohe Zuverlässigkeit zu gewährleisten.
  • Netzwerkausrüstung: Industrielle Switches, Router, Firewalls, Aufbau des internen Kommunikationsnetzwerks der Station.
  • Kommunikations-Gateway: Wird zur Protokollkonvertierung verwendet, um Geräte mit unterschiedlichen Kommunikationsprotokollen zu verbinden (z. B. Konvertierung des CAN-Protokolls des Gebäudemanagementsystems in Ethernet).
  • Unterbrechungsfreie Stromversorgung (USV): Gewährleistet den Weiterbetrieb des Energiemanagementsystems (EMS) bei Stromausfällen.
  • Anzeigegeräte: Überwachungsbildschirme, Ingenieurarbeitsplätze, Bedienerarbeitsplätze.

2. Zusammensetzung der funktionalen Softwaremodule

  • SCADA-Modul (Supervisory Control and Data Acquisition):

Grundfunktionen, Echtzeit-Erfassung stationsweiter Daten (Spannung, Stromstärke, Leistung, Status, Alarme) und Bereitstellung einer Mensch-Maschine-Schnittstelle.

  • Kernmodul Energiemanagement:
Strategie-Engine: Generiert automatisch Lade- und Entladepläne auf Basis voreingestellter Strategien (z. B. Lastspitzenkappung, Frequenzregelung, Planverfolgung).
Bibliothek für Optimierungsalgorithmen: Enthält Algorithmen für die wirtschaftliche Lastverteilung, die Mehrzieloptimierung usw., um den Umsatz zu maximieren oder die Kosten zu minimieren.
Prognosemodul (besonders geeignet für erneuerbare Energien): Integriert oder verfügt über eingebaute Algorithmen zur Lastprognose und zur Prognose von Photovoltaik-/Windenergie.
  • Erweitertes Anwendungsmodul:
AGC/AVC-Umspannwerk: Empfängt Netzleitanweisungen und regelt automatisch die Stromerzeugung/Spannung.
Schnittstelle zum Strommarkthandel: Verbindet sich mit dem Spotmarkt und dem Markt für Systemdienstleistungen und ermöglicht die Übermittlung von Stromerzeugung und Preisen.
Aggregationsmodul für virtuelle Kraftwerke (VPP): Verwaltet mehrere verteilte Energiespeichersysteme und beteiligt sich als Ganzes an der Netzinteraktion.
Datenmanagement- und Analysemodul: Speichert historische Daten, generiert Berichte, führt Leistungsanalysen durch und diagnostiziert Fehler.
Sicherheits- und Verwaltungsmodul: Verwaltet Benutzerzugriffsrechte, prüft Betriebsprotokolle und bietet Netzwerksicherheitsschutz.


Zusammensetzungsmerkmale

System Gitterseite Seite der erneuerbaren Energien Benutzerseite
BMS Hochdurchsatzfähige, hochpräzise SOP-Technologie; hohe Rechenleistung; extrem niedrige Latenz Fokus auf Zykluslebensdauer und SOH Fokus auf wirtschaftliche Nutzungsdauer und Kosten
PCS DSP/FPGA, Ansprechverhalten im Millisekundenbereich, hohe Überlastfähigkeit, thermisches Design Schnelles Tracking, fortschrittliche Algorithmen, Unterstützung schwacher Netze Hohe Zuverlässigkeit, USV, Rückflussverhinderung
Rettungsdienst AGC/AVC-Kern, Echtzeit-Netzkommunikation Prognosegesteuerte rollierende Optimierung Wirtschaftsstrategie-Engine, zeitvariable Preisgestaltung, ROI-Tools

Das Herzstück eines Batteriemanagementsystems (BMS) ist „präzise Sensorik + intelligente Algorithmen“, die Batteriedaten und -sicherheit hierarchisch verwalten.
Das Herzstück eines Leistungsverarbeitungssystems (PCS) sind „Leistungshalbleiter + Hochgeschwindigkeitsregler“, die eine effiziente und kontrollierbare Energieumwandlung ermöglichen.
Das Herzstück eines Energiemanagementsystems (EMS) ist eine „Hochleistungsrechnerplattform + intelligente Entscheidungsfindungssoftware“, die für die Informationsfusion und die optimierte Zeitplanung zuständig ist.


Acey New Energy konzentriert sich auf die Bereitstellung kompletter Produktionsanlagen und Komplettlösungen für Montagelinien für Lithium-Ionen-Akkus Wir decken den gesamten Prozess von der Zelle bis zum Akkumulator ab. Unsere Lösungen eignen sich besonders für Neueinsteiger im Bereich der Lithium-Batterie-Energiespeicherung.


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Durch die Kombination von standardisierter Ausrüstung mit flexibler Konfiguration hilft Acey seinen Kunden, Rüstzeiten zu verkürzen, Produktionsrisiken zu reduzieren und die Fertigungskonsistenz zu verbessern.

Wir begrüßen Kunden aus aller Welt und freuen uns darauf, als zuverlässiger, langfristiger Partner Ihre Projekte zur Herstellung von Batteriepacks zu unterstützen.

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